Endspurt!

Mit dem 1. Spatenstich für den letzten großen Erschließungsabschnitt von Neu Döberitz leitete Dr. Burkhard Schröder, Landrat des Landkreises Havelland, am Freitag den Endspurt für die Entwicklung des Wohngebietes ein.

Erster Spatenstich Es geht los Erster Spatenstich

Mit dieser Baumaßnahme, die jetzt zeitgleich von Norden nach Süden und von Osten nach Westen beginnt, bewegt sich das Wohngebiet auf seine Vollendung zu. In knapp zwei Jahren soll die Erschließung fertig gestellt sein.

Wie im gesamten Wohngebiet werden auch im Bereich der Wilhelmstraße überwiegend Einfamilienhäuser entstehen, teilweise sind auch Doppelhäuser geplant. An der Zufahrt zur ehemaligen B5 ist ein Mischgebiet mit "stillem Gewerbe" vorgesehen. Hier ist die Ansiedlung von Büros, Praxen oder einem Hotel denkbar.

Auf dem Baufeld Aufwärmen im Zelt Anregende Gespräche

Mit fünf Verkäufen zum Erschließungsbeginn hatte der Vertrieb schon einen glänzenden Start. Nach wie vor erfreut sich das Wohngebiet bei potentiellen Bauherren großer Beliebtheit und darf als eines der erfolgreichsten Konversionsprojekte des Landes Brandenburg bezeichnet werden.

Am Freitag wurde erneut unter Beweis gestellt, dass man sich bei der Entwicklungsgesellschaft immer wieder Gedanken um die jüngsten Neu Döberitzer macht. Zur Förderung der Schulwegsicherheit im Bereich Wilhelmstraße/Ecke Maulbeerallee, einer Strecke, die besonders von Kindern aus dem Ortskern genutzt wird, sponserte die SEND ein so genanntes "Dialogdisplay". Birgit Flügge, Geschäftsführerin der SEND und Projektleiter Jürgen Tietze enthüllten das Schild nach dem Spatenstich. Künftig wird es auf dem Teilstück zwischen Husarenweg und Maulbeerallee jene Autofahrer zur Reduzierung der Geschwindigkeit mahnen, die schneller als mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h über die Wilhelmstraße fahren.

Enthüllung Erste Testfahrt Enthüllung